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Fachveranstaltung: Mit Intersektionalität gegen Diskriminierung – der Weg zu mehr Gerechtigkeit? | Dresden
29. Mai | 13:30 – 17:00
Impulse für eine intersektionale Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen
Die intersektionale Antidiskriminierungsarbeit ist ein weites Feld. Es gibt eine Vielfalt von Akteur*innen, die sich täglich ehrenamtlich und hauptamtlich für Gleichbehandlung, gleichberechtigte Teilhabe und gegen Diskriminierung in Sachsen einsetzen.
Zugleich steht die Antidiskriminierungsarbeit vor diversen Herausforderungen: Der spürbare Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft, die finanziellen Kürzungen bei und Streichungen von wichtigen Bildungs- und Demokratieprojekten als auch fehlende bauliche und digitale Barrierefreiheit sind nur wenige Beispiele der aktuellen Problemlagen. Wie gehen Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit mit diesen Herausforderungen um, welche Bedarfe haben sie und wie kann eine zukunftsweisende Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen aussehen?
Wir wollen mit Ihnen und Euch zu diesen und weiteren Themen in den Austausch kommen. Abwechslung und Möglichkeiten, sich einzubringen, bieten dabei u.a. ein moderiertes Podiumsgespräch und World-Cafés. Ausklingen lassen wir das Format mit Getränken und Musik.
Eine Veranstaltung des nadis – Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen
Referent*innen:
Jonas Karpa
Katharina Klappheck
Iris Rajanayagam
Saideh Saadat-Lendle
Zielgruppe:
Akteur*innen aus Bildung, Beratung, Selbsthilfe, Verwaltung und Politik
Wann?
29.05.2024, 13:30 – 17:00 Uhr
Wo?
Haus an der Kreuzkirche Dresden (Mauersberger Saal)
An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Barrierefreiheit
Es kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden. Weitere Informationen folgen in der Einladung.