Veröffentlichung der Publikation „Sachsen rechts unten 2026“
In 7 Beiträgen werden die vielfältigen Facetten, Akteur_innen und Vorgehensweisen des rechten Kulturkampfes analysiert. Außerdem werden Beispiele aus Sachsen aufgeführt.
WeiterlesenHier findet Ihr aktuelle Studien zu Einstellungsmustern, Statistiken und Analyse von gesellschaftlichen Entwicklungen zu folgenden Themen:
Demokratische Kultur | Digitale Zivilcourage | Empowerment und Teilhabe | Erinnern | Fake News und Verschwörungsmythen | (Anti-)Feminismus | Flucht und Asyl | Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit | Initiativen- und Vereinsarbeit | Kinder- und Jugendarbeit | Klimagerechtigkeit | Migrationsgesellschaft | Queeres L(i)eben | Rassismus | Rechtsradikalismus | Teilhabe | Vielfalt in der Gesellschaft
In 7 Beiträgen werden die vielfältigen Facetten, Akteur_innen und Vorgehensweisen des rechten Kulturkampfes analysiert. Außerdem werden Beispiele aus Sachsen aufgeführt.
WeiterlesenZivilgesellschaftliche Organisationen spielen in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus eine zentrale Rolle. Sie setzen auf eine Vielzahl von Strategien, die von unterschiedlichsten Organisationen genutzt werden. Das Projekt „Wirksam gegen Rechtsaußen“ hat diese Strategien analysiert und fünf übergeordnete Typen identifiziert.
WeiterlesenDie Ausgabe des Digital Reports 2026-1 „Extrem rechte Online-Mobilisierung“ fokussiert die Nutzung technischer Neuerungen durch die politische Rechte. Der extremen Rechten wird derzeit oft zugeschrieben, bei der Nutzung neuer Technologien „Early Adopter“ zu sein. Inwiefern diese These zutrifft, untersuchen Gideon Wetzel und Dr. Johannes Kieß in Anbetracht historischer Entwicklungen.
WeiterlesenBürgerräte, Wahlrechtsreformen oder Dialogplattformen wie „Deutschland spricht“ – die Ansätze zur Überwindung gesellschaftlicher Spaltung sind vielfältig. Doch welche Maßnahmen wirken wirklich?
Das neue MIDEM Policy Paper bietet einen fundierten Überblick über die internationale Forschung zu Depolarisierungsstrategien.
Die Opferberatungsstellen des RAA Sachsen e.V. verzeichneten 292 rechtsmotivierte Angriffe im Jahr 2025 in Sachsen, -11 % im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des leichten Rückgangs bleiben die Gewalttaten im Langzeitvergleich der letzten 15 Jahre auf hohem Niveau. Mit 456 waren zehn Menschen mehr direkt von den Gewalttaten betroffen.
WeiterlesenRechtsextremismus ist die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland: Immer häufiger werden Demokratieprojekte Ziel rechtsextremer Angriffe, ihre Arbeit wird zunehmend erschwert. Der Sicherheitsreport „Feindbild Zivilgesellschaft“ analysiert diese Entwicklungen, ordnet die Angriffe systematisch ein und widerlegt zentrale Narrative.
WeiterlesenDie Broschüre: Sichtbarkeit und Sicherheit – Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride Teilnehmende in Sachsen rückt die Perspektive der Betroffenen in den Fokus und geht der Frage nach, wie sich diese Bedrohungslage auf die Menschen auswirkt, für die Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten.
WeiterlesenDie Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA Sachsen) hat ihren neuen Jahresbericht für die Jahre 2023 und 2024 veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert antiziganistische Vorfälle im Freistaat Sachsen und analysiert deren Erscheinungsformen sowie gesellschaftliche Hintergründe.
WeiterlesenDie Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, betont: „Der Jahresbericht des Antidiskriminierungsbüros Sachsen zeigt uns, wie wichtig Beratung vor Ort ist.(…) Ich freue mich, dass auch der Freistaat Sachsen das Problem erkannt hat und wir heute die Bund-Länder-Vereinbarung unterschrieben haben. Damit zeigt das Land seinen Einsatz gegen Diskriminierung. Das ist ein wichtiges Zeichen.“
WeiterlesenDer fünfte Band des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts versammelt unterschiedliche Stimmen zur Lage der Demokratie in Sachsen – aus Forschung, Zivilgesellschaft, Journalismus und Kunst. Er beleuchtet die Strategien rechtsautoritärer und neonazistischer Kräfte und fragt zugleich nach den Ressourcen einer widerständigen und engagierten Gesellschaft.
WeiterlesenDas FGZ untersuchte in einer breit angelegten Verbundstudie unter dem Titel „Rassismus als Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Kontext ausgewählter gesellschaftlich-institutioneller Bereiche“ – kurz: InRa-Studie „Institutionen & Rassismus“ – in einer Laufzeit von drei Jahren Rassismus in staatlichen Institutionen.
WeiterlesenDer Bericht fasst die Ergebnisse einer zweijährigen Recherche zusammen, in der es darum ging zu fragen: Wie steht es um antimuslimischen Rassismus in Sachsen? Woran machen wir das fest? Welche bestehenden Unterstützungsangebote werden wahrgenommen? Und was sollte dringend unternommen werden?
WeiterlesenDas Working Paper betrachtet die aktuellen Rahmenbedingungen der Beratungsarbeit aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Es zeigt, dass die Beratungsstellen – trotz der geleisteten Arbeit, einer zunehmenden Professionalisierung und Institutionalisierung – vor multiplen Herausforderungen stehen.
WeiterlesenIn diesem Paper richten Daniel Mullis und Victoria Gulde den Blick nach Ungarn, Polen, Italien und in die USA, also auf Orte, wo die extreme Rechte bereits Regierungsmacht erlangt hat und fragen danach, was wir daraus für die Situation in Deutschland lernen können. Dabei orientieren sie sich an sieben Kategorien, die zentral für aktuelle autoritäre Politiken sind.
WeiterlesenDie Autor_innen betonen, dass dringender Handlungsbedarf bestehe, um die freie Berichterstattung als zentrale Säule einer liberalen Demokratie besser zu schützen. Sicherheitsbehörden, Politik und die Bürge_innen Sachsens sollten gezielte Angriffe als strategische Aktionen der extremen Rechten ernst nehmen.
WeiterlesenDie neue Studie „Der Anti-NGO-Diskurs – Angriffe auf die Zivilgesellschaft in der medialen Öffentlichkeit“ untersucht den Zeitverlauf, die Akteurskonstellationen sowie die Argumentationsmuster, die sich in der Delegitimierungskampagne erkennen lassen.
WeiterlesenDer Jahresbericht des Bundesverbandes Mobile Beratung 2024 zeigt: Die extreme Rechte ist in der Offensive, aber trotz der Belastung haben zivilgesellschaftliche Akteure Gegenwehr geleistet.
WeiterlesenFreiwillig Engagierte vertreten deutlich häufiger demokratische Werte als Menschen ohne Engagement. Das zeigt eine neue Untersuchung, die das Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) für Demokratieforschung an der Universität Leipzig und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) gemeinsam durchgeführt haben. Grundlage ist eine Sonderauswertung der Leipziger Autoritarismus Studie (LAS).
WeiterlesenDie repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.
WeiterlesenDas Kulturbüro Sachsen e.V. hat in den Jahren 2016/17 in einer aufwendigen Recherchearbeit die Dokumente der Untersuchungsausschüsse, des Gerichtsprozesses in München und zahlreicher Publikationen zum NSU intensiv ausgewertet. Ziel war es, die maßgeblichen Unterstützer_innen des NSU-Kerntrios in Sachsen zu identifizieren und ihre Unterstützungshandlungen für die Rechtsterrorist_innen offenzulegen.
WeiterlesenDie Autor_innen haben die Schritte der extremen Rechten in Ungarn, Polen, Italien und den USA analysiert und geben auf dieser Basis acht Empfehlungen für die demokratische Zivilgesellschaft
in Deutschland heraus.